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Ford ernennt Amko Leenarts zum europäischen Design-Direktor

Pressemitteilung   •   Jul 24, 2017 12:00 CEST

Amko Leenarts ist neuer Direktor Design, Ford of Europe

Amko Leenarts ist heute zum neuen Direktor Design, Ford of Europe, ernannt worden. In seiner neuen Rolle ist Leenarts verantwortlich für das Exterieur- und Interieurdesign der Fahrzeuge, die federführend in Europa entwickelt werden. Dazu zählen Fahrzeuge der Kompakt- und Kleinwagenklasse, Crossover-Modelle sowie weitere Fahrzeuge für globale Märkte. Leenarts wird ein Team von mehr als 275 Mitarbeitern in den Design-Studios von Ford in Köln-Merkenich und im Dunton Technical Center in Essex (Großbritannien) leiten.

In das Design-Studio am Standort Köln-Merkenich hat Ford erst kürzlich die Summe von

13 Millionen Euro investiert. Die Geldmittel sind vor allem in den Ausbau und die Modernisierung der Design- und Clay-Modeling-Workshops sowie in den Ausbau von Büros geflossen. Mit weiteren 3,5 Millionen Euro wurden modernste 3D-Frästechnologien gefördert.

„Es ist eine spannende Zeit für unsere Design-Teams bei Ford. Wir studieren immer intensiver die Interaktion zwischen unseren Kunden und ihren Fahrzeugen. Dabei geht es uns um Gestaltungsmöglichkeiten, die in hohem Maße das Leben der Menschen erleichtern“, sagte Leenarts. „Dabei werden wir weiterhin moderne Designs kreieren, die gleichermaßen aufregend sind und die emotionale Verbindung zur Marke Ford stärken.“

Als Director, Global Interior Design, Ford Motor Company, war Leenarts zuvor verantwortlich für das Innenraum-Design der Marken Ford und Lincoln weltweit. Leenarts trat dem Unternehmen Ford im Jahr 2012 bei.

Amko Leenarts absolvierte die Academy of Arts im niederländischen Groningen mit einem Abschluss im Fach Innenarchitektur. Aufgrund seiner Leidenschaft für Auto-Design studierte Leenarts weiter am Royal College of Art in London, die er mit einem Master in Vehicle Design abschloss. Leenarts berichtet an Moray Callum, Vice President, Design, Ford Motor Company.

„Bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft durch Ford wird Design ein maßgebliches Unterscheidungskriterium sein“, sagte Callum. „Amko wird uns helfen, neue Produkte zu definieren, die durch Innovation bestechen. Unsere globalen Design-Kapazitäten werden ebenfalls dazu beitragen, dass wir Weltklasse-Produkte liefern.“

Die neue Struktur des Design-Teams von Ford – mit kleineren, segmentbasierten Gruppen, die das Design einzelner Fahrzeuge von der Konzeption bis zur Produktion begleiten – ist darauf ausgerichtet quer durch das gesamte Produkt-Portfolio ein noch kohärenteres Designs verwirklichen zu können.

Leenarts folgt auf Joel Piaskowski, der zum globalen Design-Direktor ernannt wurde und nun eine globale Leitungsfunktion für Fahrzeug-Design am Ford-Standort in Dearborn (USA) bekleidet. Piaskowski leitete zuvor das Design-Team von Ford of Europe und war seit 2014 unter anderem maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des neuen Ford Fiesta und der gehobenen „Vignale“-Ausstattungslinie.

Die Ford Motor Company

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln in sechs Kontinenten mit ungefähr 202.000 Mitarbeitern und in 62 Werken weltweit. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company (Ford Bank) an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweite Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Ford of Europe

Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 52.000 Mitarbeiter und weitere 66.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company (Ford Bank) gehören die Ford Customer Service Division und 24 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 8 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.

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