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Ford Fund kündigt Spenden-Programm an – Beschäftigte können sich am Kampf gegen COVID-19 beteiligen

Pressemitteilungen   •   Apr 03, 2020 11:00 CEST

Ford Motor Company Fund verkündet Spenden-Programm. Es gibt Ford-Beschäftigten und allen weiteren Interessierten die Möglichkeit, gemeinnützige Organisationen in mehr als 20 Ländern bei der Bewältigung von Problemen mit dem Coronavirus zu unterstützen

In Deutschland arbeitet der Ford Fund mit dem Roten Kreuz zusammen, in Italien mit der Mission Bambini, in Rumänien mit der Asociatia Club Rotary Craiova Probitas, in Spanien mit der Asociacion Apadrina La Ciencia sowie mit St. Mungo in Großbritannien und einem Gemeinschaftsprojekt in der Türkei

Virtuelles Freiwilligenprojekt „Read and Record“ lädt Ford-Beschäftigte auf der ganzen Welt zusätzlich dazu ein, Videos aufzunehmen und einzureichen, in denen sie ein Kinderbuch in ihrer eigenen Sprache oder einer Fremdsprache ihrer Wahl vorlesen

WIEIN, 2. April 2020 – Der Ford Motor Company Fund hat Möglichkeiten geschaffen, einen Beitrag in der Corona-Krise zu leisten.

Das „COVID-19 Donation Match-Programme“ ist eine gemeinsame Anstrengung des Ford Fund und des Vorstandsvorsitzenden der Ford Motor Company, Bill Ford, die zusammen 500.000 US-Dollar an Spenden an benannte Organisationen im Kampf gegen COVID-19 aufbringen wird. Insgesamt werden Spenden in Höhe von einer Million US-Dollar angestrebt. Empfänger der Hilfsgelder sind Gruppen, die auf der ganzen Welt gegen die Pandemie kämpfen. In Europa werden Mittel zur Unterstützung gesammelt, die Organisationen in Deutschland, Italien, Rumänien, Spanien, der Türkei* und Großbritannien zugutekommen sollen.

Der Ford Fund startet außerdem ein neues virtuelles Freiwilligenprojekt namens „Read and Record“. Hierbei soll eine Video-Bibliothek erstellt werden, in der Ford-Beschäftigte freiwillig Kinderbücher vorlesen. Zielgruppe sind rund 1,3 Milliarden Kinder und Jugendliche, die weltweit von Schulschließungen betroffen sind.

„In diesen schwierigen Zeiten möchten viele Beschäftigte etwas bewirken und einen sinnvollen Beitrag für andere Menschen leisten“, sagte Mary Culler, Präsidentin, Ford Motor Company Fund. „Selbst jetzt, während viele zu Hause Schutz suchen, interessieren sich Beschäftigte für Möglichkeiten zur aktiven Hilfe. Unsere beiden neuen Programme bieten eine Gelegenheit, sich am Kampf gegen COVID-19 zu beteiligen“.

Eine Spende kann viel bewegen

Im Rahmen des „COVID-19 Donation Match-Programme“ gibt der Ford Fund den Ford-Beschäftigten sowie deren Familien und Freunden die Möglichkeit, gemeinnützige Organisationen und Communities in mehr als 20 Ländern auf der ganzen Welt bei ihren Bemühungen zu unterstützen.

Das Programm wird von GlobalGiving geleitet, dem langjährigen Partner von Ford bezüglich Katastrophen- und Finanzhilfe. Die Mittel gehen an Gemeinschaftsprojekte, überwiegend an Standorten mit erheblichem Notfallbedarf oder mit signifikanter Präsenz von Ford-Beschäftigten. Die Projekte konzentrieren sich auf die Bewältigung von Problemen in Zusammenhang mit Hunger, Wohnunterbringung und Mobilität. Darüber hinaus geht es um die Bereitstellung von Bildungsressourcen sowie die medizinische Versorgung von Bedürftigen.

In Europa kann die Ford-Belegschaft folgende Organisationen bei ihrer Arbeit unterstützen:

  • Deutschland: Das Deutsche Rote Kreuz hat einen Nothilfefonds ins Leben gerufen, um wichtige Güter wie Lebensmittel, Toilettenartikel und Medikamente bereitzustellen und Einkaufs-, Liefer- und Beratungsdienste für ältere Menschen und Quarantäneanbieter anzubieten.
  • Italien: Die Mission Bambini unterstützt die Ausbildung von Kindern in Quarantäne, etwa durch die Planung und Installation von IT-Geräten in Lernzentren: Außerdem sollen Laptops, Tablets und Smartphones für Familien mit finanziellen Schwierigkeiten zur Verfügung gestellt werden.
  • Rumänien: Der Asociatia Club Rotary Craiova Probitas unterstützt Gesundheitspersonal an vorderster Front in der Region Oltenia mit Schutz- und Testausrüstung als Reaktion auf den Ausbruch der Corona-Krise.
  • Spanien: Die Asociación Apadrina La Ciencia untersucht Behandlungen und Impfstoffe gegen COVID-19.
  • Großbritannien: St. Mungo hilft Obdachlosen bei der Suche nach Unterkunft, Verpflegung, medizinischer Unterstützung und Beratung.

Detaillierte Informationen erhalten Sie unter www.globalgiving.org/ford-covid-response

Mitarbeiter und alle weiteren Personen, die spenden möchten oder an einer Mitwirkung interessiert sind, können diese Website besuchen, um mehr über Gemeinschaftsprojekte in verschiedenen Ländern und Städten der USA zu erfahren. GlobalGiving wird in den kommenden Wochen neue Projekte und zusätzliche Details hinzufügen, sodass Seitenbesucher stets mit aktuellen Updates versorgt werden.

Insgesamt 500.000 US-Dollar an bereits erfolgten Spenden, die sich aus Beiträgen des Ford Fund und von Bill Ford persönlich zusammensetzen, stellen bereits jetzt ein starkes Engagement dar, ganz im Sinne des vor 15 Jahren gegründeten Ford Volunteer Corps, das sich für Ehrenämter und eine Kultur des Zurückgebens einsetzt.

„Jetzt brauchen wir mehr denn je Ihre Hilfe, um sicherzustellen, dass diejenigen, die im Freien schlafen, und diejenigen, die in Obdachlosendiensten arbeiten, nicht vergessen werden. Sie alle brauchen einen sicheren Ort, um sich so gut wie möglich vor dem Coronavirus zu schützen“, sagte Jay Hunt von St Mungo in Großbritannien. „Während diese beispiellose Situation andauert, werden unsere engagierten Kollegen weiterhin diejenigen unterstützen und betreuen, die unsere Hilfe dringend benötigen. Diese lebenswichtigen Dienste können wir nur mit Ihrer Hilfe leisten“.

„Fachleute im Gesundheitswesen unternehmen enorme Anstrengungen, um Erkrankte zu behandeln. Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an einem Impfstoff zur Verhinderung künftiger Infektionen. Spenden werden uns helfen, Fortschritte bei der Bekämpfung von COVID-19 zu erzielen“, sagte Inés Antón, Mitbegründerin von Apadrina La Ciencia.

Virtuelles Ehrenamt

Das neue virtuelle Freiwilligenprojekt „Read and Record“ des Ford Fund lädt Ford-Beschäftigte aus der ganzen Welt ein, Kinderbücher in ihrer eigenen Sprache zu lesen, davon Videos aufzunehmen und diese einzureichen. Die Bemühungen sollen den Autobauern eine Möglichkeit zur aktiven Hilfe bieten und bauen auf dem kontinuierlichen Streben des Ford Fund auf, die weltweite Alphabetisierung sowie die Liebe zur Literatur zu fördern. Die so entstehende Online-Bibliothek wird nach Sprache katalogisiert. Mehrsprachige Beschäftigte werden ermutigt, auf Wunsch auch in Fremdsprachen zu lesen. Der Ford Fund plant überdies, die Bibliothek mit philanthropischen Gruppen zu teilen, um Kindern und Familien rund um den Globus einen Zugang zu dem Online-Material zu ermöglichen.

Besuchen Sie „Read and Record“ im Internet: https://www.fordfund.org/readandrecord

Der Ford Fund hatte zuvor angekündigt, mehr als 1,6 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln bereitzustellen, um Gemeinden und lokalen gemeinnützigen Organisationen im Südosten Michigans und in den Vereinigten Staaten bei der Bewältigung von Hunger-, Schutz- und Mobilitätsbedürfnissen im Zusammenhang mit COVID-19 zu helfen. Anfang des Jahres arbeitete der Ford Fund auch mit Ford in China zusammen, um Gesichtsmasken und andere Schutzausrüstungen bereitzustellen, die während des ersten Ausbruchs des Virus in China benötigt wurden. Da sich der Ford Fund darauf konzentriert, sofort auf lokaler Ebene tätig zu werden, entwerfen und fertigen Ford-Ingenieure, -Forscher und -Lieferanten sowohl Masken als auch Atemschutzgeräte, Beatmungsgeräte und weitere wichtige Utensilien für medizinisches Personal. Es geht um konkrete Hilfe für Patienten, die mit einer COVID-19-Erkrankung ringen.

Weitere Mitteilungen des Unternehmens rund um das Thema Coronavirus finden Sie hier: https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/media-kits/2020/ford-corona-virus-updates.html

* Details zu den Aktivitäten in der Türkei lagen der Redaktion zum Zeitpunkt der Publikation dieser Pressemitteilung noch nicht vollständig vor.

Die Ford Motor Company

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln. mit ungefähr 196.000 Mitarbeitern. Zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören Konstruktion, Fertigung, Marketing, Serviceleistungen und Finanzierung von Autos, LKW, SUV und Elektrofahrzeugen der Marke Ford sowie von Fahrzeugen der Luxusklasse der Marke Lincoln. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweiten Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Ford of Europe

Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Ford Europa produziert, vertreibt und serviciert Fahrzeuge der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 49.000 Mitarbeiter und weitere 63.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company gehören die Ford Customer Service Division und 23 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 7 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.

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​Ford Transit: Stressfreie Ein- und Ausparkmanöver dank aktivem Park-Assistenten

Pressemitteilungen   •   Mär 09, 2020 17:35 CET

Ford entwickelt Technologie, um Fahrrad- und Autofahrer vor “Dooring“-Unfällen zu schützen

Pressemitteilungen   •   Feb 28, 2020 10:36 CET

  • Dooring-Unfälle – so werden Verkehrsunfälle genannt, bei denen radfahrende Verkehrsteilnehmer durch das Öffnen der Autotür stürzen oder dadurch anders zu Schaden kommen
  • Ford entwickelt eine spezielle Ausstiegswarnfunktion: Sensoren erkennen eine mögliche Kollision, es folgen akustische und visuelle Warnsignale, im Bedarfsfall könnte auch das vollständige Öffnen der Türen verhindert werden

WIEN, 28. Februar 2020 – Jedes Jahr werden zahlreiche Unfälle dadurch verursacht, dass Fahrer oder Passagiere die Fahrzeugtür öffnen und sich unglücklicherweise gerade ein Radfahrer neben dem Fahrzeug befinden. In Österreich kommt es jährlich zu hunderten sogenannter “Dooring“-Unfälle, die mitunter schwerwiegende Folgen haben und von denen auch Motorradfahrer und Nutzer von E-Scootern betroffen sein können.

Ford hat nun eine Technologie entwickelt, die es künftig ermöglichen könnte, solche Unfälle zu vermeiden. Die Ausstiegswarnfunktion bietet Verkehrsteilnehmern und Fahrzeuginsassen visuelle und akustische Warnungen, wenn das System feststellt, dass das Öffnen der Tür eines Autos zu einer Kollision führen könnte. Das System könnte auch verhindern, dass sich eine Fahrzeugtür in solchen Gefahrenmomenten vollständig öffnet.

So funktioniert die Ausstiegswarnfunktion

Für Ford-Fahrzeuge ist bereits eine Technologie verfügbar, die Radfahrer automatisch erkennt und Notfallbremsungen einleiten kann. Überdies hilft der Toter-Winkel-Assistent (BLIS – Blind Spot Information System) dabei, andere Fahrzeuge und Hindernisse im schwer einsehbaren toten Winkel zu erkennen und weist mittels eines Lichtsignals im jeweiligen Außenspiegel auf mögliche Gefahren hin. Die hierfür eingesetzten Sensoren können auch für eine Ausstiegswarnfunktion genutzt werden. Das System analysiert und versteht Bewegungen von sich nähernden Fahrrädern oder E-Scootern, sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite des Fahrzeugs.

Wenn das System beim Öffnen der Fahrzeugtür eine drohende Kollision erkennt, werden der Fahrer beziehungsweise die Beifahrer von einem akustischen Signal vor der Gefahr gewarnt. Deutlich erkennbare LED-Lichter an der Verkleidung des Außenspiegels beginnen für Radfahrer zu blinken. Eine weitere Warnung erfolgt durch einen roten LED-Leuchtstreifen entlang der Türinnenverkleidung, der beim Öffnen der Tür für herannahende Verkehrsteilnehmer sichtbar wird. Die Ingenieure testen außerdem einen neuen Mechanismus für die Autotür, der vorübergehend verhindert, dass sie sich vollständig öffnet, bis die Ausstiegswarnfunktion feststellt, dass sich der vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer wieder sicher vom Fahrzeug entfernt hat. Diese Funktion kann im Notfall manuell außer Kraft gesetzt werden.

Nach unternehmensinternen Tests mit Fahrern und Radfahrern werden Ford-Ingenieure in den kommenden Monaten außerdem Kundenbefragungen durchführen. Die Tests sollen unter anderem sicherstellen, dass die Technologie zu den Bedürfnissen und Gewohnheiten der Verkehrsteilnehmer in den verschiedenen Märkten passt, wobei auch rechts- und links-gelenkte Fahrzeuge sowie unterschiedliche Straßen- und Fahrspurkonfigurationen berücksichtigt werden.

Schauen Sie sich das Video an: https://youtu.be/W9RWdQK6oaY

„Radfahrer und zunehmend auch E-Scooter müssen auf unseren stark befahrenen Straßen täglich auf ihre Sicherheit achten, einschließlich der Vermeidung plötzlich geöffneter Autotüren“, sagte Friederike Philipsenburg, Vehicle Architecture Engineer, Ford of Europe.

„Die Ausstiegswarnfunktion ist nur eine der Möglichkeiten, wie wir dazu beitragen, die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen – ganz gleich, ob sie auf zwei oder vier Rädern unterwegs sind“.

Share the Road

Mit dem „Share The Road“-Projekt hat Ford eine Kampagne ins Leben gerufen, mit der die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer verbessert, das Verkehrsaufkommen verringert und die Umweltbelastung reduziert werden soll, insbesondere in urbanen Räumen.

Erst kürzlich hatte Ford auf die Herausforderungen bei der Kommunikation zwischen Auto- und Fahrradfahrern hingewiesen – und darauf, wie sich Spannungen zwischen Verkehrsteilnehmern abbauen lassen. In diesem Zusammenhang hat Ford eine Emoji-Jacke vorgestellt, die im Rückenbereich über ein LED-Netzpanel verfügt, um Emojis, Richtungsänderungen und eine Gefahrenwarnung anzuzeigen. Die Prototypjacke ermöglicht es Radfahrern, ihre Absichten zu signalisieren und anderen Verkehrsteilnehmern ein Feedback zu geben.

Das Unternehmen hat auch ein preisgekröntes Virtual-Reality-Erlebnis entwickelt, damit Auto- und Radfahrer ein besseres Verständnis für einander entwickeln können. Mit einer sogenannten „WheelSwap“-Brille können sich Anwender die mitunter haarsträubenden Konsequenzen von rücksichtslosem Fahren anschauen. Erste Studien zeigen, dass fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach diesem Erlebnis sagten, dass sie ihr Verhalten ändern würden.

Die Ford Motor Company

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln. mit ungefähr 196.000 Mitarbeitern. Zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören Konstruktion, Fertigung, Marketing, Serviceleistungen und Finanzierung von Autos, LKW, SUV und Elektrofahrzeugen der Marke Ford sowie von Fahrzeugen der Luxusklasse der Marke Lincoln. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweiten Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Ford of Europe

Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Ford Europa produziert, vertreibt und serviciert Fahrzeuge der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 49.000 Mitarbeiter und weitere 63.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company gehören die Ford Customer Service Division und 23 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 7 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.

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