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Der neuer Ford Ranger Raptor: Ultimativer Fahrspaß für echte Off Road-Enthusiasten

Pressemitteilung   •   Mai 08, 2019 15:25 CEST

Die robusteste und leistungsfähigste Variante des meistverkauften Pick-up Österreichs kommt in Österreich im Juli auf den Markt

Vorhang auf für den Ford Ranger Raptor: Der Raptor ist eine neue Variante der erfolgreichen Ford Ranger-Baureihe. Genauer: Der Raptor, von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, ist die robusteste und leistungsfähigste Version des meistverkauften Pick-up Österreichs. Der Ranger Raptor ist seit Februar bestellbar und kommt in Österreich im Juli 2019 auf den Markt. Verkaufspreis: ab 50.675 Euro netto (60.810 Euro brutto). Sein ebenso extrovertiertes wie kompromissloses Styling verdeutlicht bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Auf der Straße erreicht der Raptor eine auf 170 km/h abgeregelte Höchstgeschwindigkeit, der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist in 10,6 Sekunden erledigt.

„Vergessen Sie alles, was Sie über einen Pick-up zu wissen glauben – der neue Ranger Raptor ist von einem ganz anderen Kaliber“, sagt Leo Roeks, Direktor Ford Performance, Ford of Europe. „Dieser Off Roader ist ein echtes Vollblut und meistert die härtesten Herausforderungen – im Gelände, im Anhängebetrieb, jederzeit und überall“.

Der 2,0-Liter-Bi-Turbo-Diesel leistet 156 kW (213 PS)

Den Antrieb übernimmt im Ranger Raptor die neue Top-Motorisierung der Ranger-Baureihe: eine Bi-Turbo-Version des 2,0 Liter großen Ford EcoBlue-Dieselmotors mit variabler Turbinen-Geometrie. Sie leistet 156 kW (213 PS)* 1) und entwickelt ein brachiales Drehmoment-Maximum von 500 Nm (bei 1.750 bis 2.000 U/min), das über ein 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die Räder findet.

Die Motorabgase werden von einem Dieselpartikelfilter und einem SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (AdBlue-Tankvolumen: 20 Liter) gereinigt. Alle Ford Ranger-Versionen – und somit auch der Ford Ranger Raptor – sind als Lkw homologiert. Der Ranger Raptor ist daher nach der Emissionsnorm Euro 6c eingestuft.

Stichwort Bi-Turbo-Technologie: Es handelt sich um einen kleineren Hochdruck-Turbolader und einen größeren Niederdruck-Turbolader. Sie sind bei niedrigen Drehzahlen in Reihe geschaltet, um ein besseres Ansprechverhalten bereits im Tourenkeller zu erzielen. Bei höheren Motordrehzahlen arbeitet der größere Turbo alleine, was zu einer sanften und linearen Beschleunigung führt und somit ein insgesamt komfortables Fahrerlebnis bedeutet.

Die Bi-Turbo-Version steht außer im Raptor – dort ist es die einzige Motorisierung – auch für die Ranger-Ausstattungsversionen „Limited“ und „Wildtrak“ zu Verfügung. Der Diesel-Tank hat für alle Ranger-Versionen ein Fassungsvermögen von 80 Litern.

Reduzierte innermotorische Reibungsverluste

Die höhere Effizienz des hubraumoptimierten Ford EcoBlue-Bi-Turbodiesels ist nicht zuletzt auch das Ergebnis von reduzierten innermotorischen Reibungsverlusten. So senkt die um zehn Millimeter versetzt angeordnete Kurbelwelle zum Beispiel die Friktion der Kolben mit den Zylinderwänden. Die im Detail verbesserte Ventilsteuerung zeichnet sich durch ein nunmehr einteiliges Nockenwellen-Modul aus. Hinzu kommen piezo-elektronisch geregelte Einspritzdüsen, wie sie üblicherweise in Premium-Pkw-Modellen Verwendung finden. Sie sorgen für einen noch besseren Verbrennungsprozess und ermöglichen auf diese Weise eine hohe Laufkultur.

Ausschließlich mit 10-Gang-Automatikgetriebe bestellbar

Der Ford Ranger Raptor wird ausschließlich mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe ausgeliefert, das seine Stärken bereits in anderen Modellen der Marke wie der Pick-up-Baureihe Ford F-150 und dem Ford Mustang unter Beweis stellt. Das Getriebe besteht aus hochfestem Stahl, Aluminium-Legierungen und Verbundwerkstoffen, um die Haltbarkeit und das Gewicht zu optimieren. Die neue 10-Gang-Automatik überzeugt mit einem breit aufgefächertem Übersetzungsverhältnis sowie einer adaptiven Schaltstrategie, die in Echtzeit auf äußere Bedingungen reagieren und sich dem aktuellen Fahrstil des Ford Ranger-Piloten anpassen kann („Live in Drive“). Per Schaltwippen aus Magnesium lässt sich die 10-Gang-Automatik auch manuell steuern.

Verstärktes Chassis und Hochleistungs-Stoßdämpfer

Zu den Stärken des Ranger Raptor gehört unter anderem die herausragende Geländetauglichkeit auch bei höheren Geschwindigkeiten. So wurde das ultrastarke Ford Performance-Chassis unter Verwendung hochfester Stähle für den Einsatz speziell im Gelände entwickelt. Auch die gesamte Achs-Kinematik einschließlich Radaufhängung und Federung ist maßgeschneidert für den harten Off Road-Einsatz ausgelegt – allerdings ohne dabei Einbußen in puncto Komfort und Kontrolle zu akzeptieren.

Die aus dem Off Road-Sport bekannten Hochleistungs-Stoßdämpfer (Durchmesser: 63,5 Millimeter) der Marke Fox mit positionsabhängiger Dämpfung sorgen je nach Situation für höhere Dämpfungskräfte im Gelände oder niedrigere Dämpfungskräfte bei moderaten Bedingungen, etwa bei Fahrten auf der konventionellen Straße.

Neben den Hochleistungsdämpfern kommen an der Vorderachse Aluminium-Querlenker und neue Stützlager zum Einsatz. Die Hinterachse wird nun mit kombinierten Feder-Dämpfer-Elementen ausgerüstet.

Die All-Terrain BF Goodrich-Reifen (285/70 R 17) sind auf Leichtmetallräder des Formats 8,5 J x 17 aufgezogen. Die Reifen wurden speziell für den Ranger Raptor entwickelt. Sie zeichnen sich durch besonders robuste Seitenwände aus, die selbst den härtesten Gelände-Anforderungen standhalten und auch bei Nässe, Schnee, Schlamm und Sand maximale Traktion bieten.

Bissige Brems-Leistung

Für die standfeste Verzögerung sorgen Doppelkolben-Bremssättel, die im Kolben-Durchmesser gegenüber den konventionellen Ranger-Versionen um 20 Prozent auf 51 Millimeter (vorne) beziehungsweise auf 54 Millimeter (hinten) zulegten. In Verbindung mit innenbelüfteten Bremsscheiben vorne der Dimension 332 x 32 mm beziehungsweise 332 x 24 mm hinten überzeugt der Ranger Raptor durch eine geradezu bissige Brems-Leistung.

850 Millimeter Wattiefe, 283 Millimeter Bodenfreiheit

Vor allem im Gelände spielt der neue Ranger Raptor seine Stärken aus – dank seines auch während der Fahrt zuschaltbaren Vierradantriebs mit elektronischer Übersetzungsauswahl (fernbetätigte Freilaufnaben), der elektro-mechanischen Servolenkung EPAS und dem serienmäßigen Unterfahrschutz aus 2,3 Millimeter starkem Stahl (+ 60 Prozent gegenüber den konventionellen Ranger-Versionen). Mit einer Wattiefe von 850 Millimetern sowie einer Bodenfreiheit (unbeladen) von 283 Millimetern kommt der Raptor selbst in unwegsamem Gelände sicher voran. Der Raptor meistert auch Böschungswinkel von 32,5 Grad vorne und 24 Grad hinten. Eine Anhängevorrichtung sowie ein Sperrdifferenzial (100 Prozent) für die Hinterachse gehören zur Ranger Raptor-Serienausstattung.

Der Ranger Raptor ist auch ein echtes Arbeitstier

Dabei gilt auch: Der Ranger Raptor ist ein echtes Arbeitstier. Die serienmäßige Anhängekupplung unter dem modifizierten hinteren Stoßfänger darf bis zu 2,5 Tonnen schwere Trailer (gebremst) ziehen, mit seinen beiden vorderen Abschlepphaken kann er bis zu 4.635 Kilogramm wuchten, hinten sind es bis zu 3.863 Kilogramm. Mit 1,1,613 Metern in der Länge und 1,57 Metern in der Breite bietet die Ladefläche genau so viel Platz, wie es sich der freizeitaktive Wochenend-Abenteurer für seine Mountainbikes oder Jet-Skis und das entsprechende Zubehör wünscht. Eine Heck-Klappe, die dank einer speziellen Mechanik nur noch ein Drittel der Kraft zum Öffnen und Schließen verlangt, sorgt zugleich für einen überaus komfortablen Zugang. Die maximale Nutzlast beträgt 620 Kilogramm.

Das Terrain Management System mit sechs wählbaren Fahrmodi

Das serienmäßige Terrain Management System des neuen Ford Ranger Raptor bietet, je nach Beschaffenheit des Geländes, sechs unterschiedliche Fahrmodi zur Auswahl an:

  • Normal: für optimierten Kraftstoffverbrauch und hohen Fahrkomfort auf befestigten Straßen
  • Sport: für temperamentvolleres Fahren auf befestigten Straße
  • Gras/Schotter/Schnee: für sicheres Fahren auf rutschigem Untergrund
  • Schlamm/Sand: für optimale Traktion und Dynamik auf tiefen, nachgebenden Untergründen wie Schlamm oder Sand
  • Fels: für felsiges Terrain und geringe Geschwindigkeiten
  • Baja: für High-Speed-Off Road-Performance, wie sie etwa bei der berühmt-berüchtigten „Baja 1000“-Rallye gefragt ist, bei der sich die Teilnehmer am Stück mehr als 1.000 Meilen (1.650 Kilometer) durch das brutale Wüsten-Gelände der mexikanischen Halbinsel Baja California vorankämpfen müssen.

„Der Ford Ranger Raptor zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Im Gelände überzeugt er mit exzellenten Off Road-Eigenschaften und auf der Straße genießen Fahrer und Insassen hohen Komfort“, sagt Damien Ross, Chief Program Engineer, Ranger Raptor, Ford Motor Company.

ESP mit zahlreichen Unterfunktionen

Zu den Fahrerassistenz- und Sicherheitstechnologien des Ranger Raptor zählen unter anderem ein weiterentwickeltes Elektronisches Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP mit zahlreichen Unterfunktionen wie Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle, Bergabfahrkontrolle, adaptive Lastkontrolle sowie Anhängerstabilisierung. Zusätzlich in das ESP integriert ist zum Beispiel auch eine Roll Stability Control (RSC).

Kraftvoll ausgestellte Radläufe

Die Fläche zwischen den Bi-Xenon-Frontscheinwerfern und dem großen Frontstoßfänger mit den integrierten LED-Nebelscheinwerfern dominiert ein neu gestalteter Kühlergrill, der vom weltweit ersten Hochleistungs-Off Roader – dem Ford F-150 Raptor – inspiriert wurde.

Die kraftvoll ausgestellten Radläufe aus Verbundwerkstoff sind so konstruiert, dass sie mögliche Schäden durch den Einsatz im Gelände minimieren und längere Federwege sowie die Verwendung der breiten All-Terrain 17-Zoll-Reifen ermöglichen. Die beiden seitlichen Trittbretter verfügen über Abflussrinnen für Wasser und Schlamm und sollen unter anderem verhindern, dass während der Fahrt Steine an die Karosserie hochgeschleudert werden.

Auch im Innenraum ist die DNA von „Ford Performance“ sichtbar

Auch im Innenraum der Doppelkabine ist die DNA von „Ford Performance“ sichtbar – dafür sorgen harmonische Farben, blaue Nähte, Leder-Akzente, eine hochwertige Verarbeitung und langlebige Materialien. Die Sitze mit Dual-Festigkeitspolster sind für maximalen Komfort bei Off Road-Geschwindigkeitsfahrten konzipiert. Materialien in Wildleder-Optik sorgen überdies für optimalen Halt auf den Sitzflächen.

Die Wippen aus leichtem Magnesium ermöglichen schnelle Schaltvorgänge, wenn der Fahrer das 10-Gang-Automatik-Getriebe manuell bedienen möchte. Sie sind in der Nähe des perforierten Leder-Lenkrads leicht zugänglich, das mit einem mittig angebrachten Marker zur genauen Kontrolle der Radposition im Gelände ausgestattet ist.

Umfangreiche Serienausstattung

Der Ranger Raptor ist ab Werk umfangreich ausgestattet. Zum serienmäßigen Lieferumfang gehören unter anderem eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle (2-Zonen-Klimaautomatik), ein Park-Pilotsystem hinten, eine Rückfahrkamera, Bi-Xenon-Scheinwerfer inklusive Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer (LED), ein aerodynamisch geformter Sportbügel auf der Ladepritsche aus schwarzem Verbundwerkstoff mit integrierter dritter Bremsleuchte, beheizbare Vordersitze, ein abschließbares Laderaumrollo „Mountain Top“ inklusive Verzurrschienen, eine Laderaum-Sportreling, eine Wärmeschutzverglasung sowie das Audiosystem 129 (Ford Navigationssystem inklusive Ford SYNC 3 mit Sprachsteuerung, AppLink und Touchscreen).

Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung zählen über das bereits erwähnte ESP mit seinen Unterfunktionen hinaus unter anderem ABS, ein Sicherheits-Bremsassistent (EBA) und das Intelligente Sicherheits-System (IPS) mit Front- und Seiten-Airbag für Fahrer und Beifahrer, Knie-Airbag für den Fahrer, Kopf-Airbags oberhalb der Seitenfenster (auch für die beiden äußeren Fondsitze), Sicherheitsgurtstraffer und -gurtkraftbegrenzer vorn, 3-Punkt-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen sowie ISOFX-Halterungen im Fond der Doppelkabine.

Assistenzsysteme: intelligent und sicherer unterwegs

Als erstes Fahrzeug in diesem Segment hat der Raptor, wie auch die anderen Ranger-Ausstattungsversionen, bereits ab Werk eine Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Auffahrwarn-Assistent, adaptiver Tempomat mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Fahrspurhalte-Assistent sowie Verkehrsschild-Erkennungssystem an Bord. Das Gesamtsystem

kombiniert den Geschwindigkeitsbegrenzer mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt das individuell vorgewählte Maximaltempo automatisch lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen an, die das System über die Frontkamera in der Windschutzscheibe erkennt. Wird das Tempolimit aufgehoben, kann das Auto wieder beschleunigen, bis es die voreingestellte Maximalgeschwindigkeit erreicht. Dies entlastet den Fahrer speziell auf Strecken mit häufig wechselnden Tempolimits.

Erkennt der automatische Notbrems-Assistent eine potenzielle Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder mit Personen auf der Straße, warnt er den Fahrer visuell und akustisch. Zugleich wird das Bremssystem vorbereitet, um die Ansprechzeit zu minimieren. Bleibt die notwendige Reaktion des Fahrers aus, bremst das System automatisch mit voller Kraft.

Auch in der Ferne bestens vernetzt

Über das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen lassen sich wichtige Funktionen wie zum Beispiel die Navigation per Sprachbefehle steuern. Ford SYNC 3 ist kompatibel mit Apple CarPlay2) und Android Auto2). Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor (Bildschirm-Diagonale: 20,3 Zentimeter) reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen.

Das FordPass Connect-Onboard-Modem verwandelt den Raptor in einen mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn elektronische Geräte gleichzeitig. Die FordPass-App bietet darüber hinaus zahlreiche interessante Zusatzfunktionen wie zum Beispiel

  • die Fahrzeugortung – sie erleichtert das Wiederauffinden des Autos auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen,
  • die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung, Öl- und Kilometerstand sowie vieles mehr,
  • das Ent- und Verriegeln des Raptor aus der Ferne.

Fünf attraktive Außenfarben

Der neue Ford Ranger Raptor ist in fünf attraktiven Außenfarben verfügbar: Frost-Weiß, Colorado-Rot, Iridium-Schwarz, Indianapolis-Blau und Mystik-Grau.

„Der Ranger Raptor bietet alles, was das Outdoor-Herz begehrt“, fügt Leo Roeks hinzu. „Er ist der ultimative Adventure-Pick-up, da bleiben wirklich keine Wünsche mehr offen!“

Ford Ranger: Europas meistverkaufter Pick-up

Der Ford Ranger ist Europas meistverkaufter Pick-up. Im 1. Quartal 2019 setzte Ford 13.600 Stück in Europa ab – das entspricht einem Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Ford Ranger-Baureihe war in den Jahren 2017 und 2018 der meistverkaufte Pick-up in Österreich und führte mit 360 verkauften Exemplaren die österreichische Pick-up-Zulassungsstatistik auch im ersten Quartal 2019 weiterhin an. Dies entspricht einem Marktanteil von 26,4% und einem Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 19 Prozent, so dass der Ford Ranger auch im Inland seine Segment-Marktführerschaft weiter ausbauen konnte. (Quelle. Statistik Austria).

Der Ranger Raptor wird, wie alle Ranger-Versionen für die europäischen Märkte, im Werk Silverton bei Pretoria (Südafrika) produziert.

Link auf Bilder

Bilder vom neuen Ford Ranger Raptor sind über diesen Link abrufbar:

http://ranger.fordpresskits.com/?p=raptor

* Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: 8,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 233 (kombiniert).

Alle Ford Ranger-Versionen – und somit auch der Ford Ranger Raptor – sind als Lkw homologiert.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Bei den angegebenen Kraftstoffangaben, CO2-Emissionen und Stromverbrauchswerten handelt es sich um Werte, die auf dem Prüfstand in technischen Labors unter Idealbedingungen nach standardisierten Verfahren der Verordnungen (EG) Nr. 715/2007 und Nr. 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt wurden. Die hier genannten Werte gelten nicht für das einzelne Fahrzeug, sie sind ausschließlich als Richtwert zu verstehen. Das standardisierte Testverfahren dient dem Vergleich zwischen verschiedenen Fahrzeugmodellen und Fahrzeugherstellern. Der Kraftstoffverbrauch der verschiedenen Ausführungen einer Modellreihe kann sich aufgrund unterschiedlicher Spezifikationen unterscheiden.

Der Kraftstoffverbrauch und der CO2-Ausstoß eines Fahrzeuges sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffes durch das Fahrzeug, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren wie z.B. Fahrbedingungen, Gesamtfahrleistung und Pflegezustand des Fahrzeuges abhängig. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

Die Ford Motor Company

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln. mit ungefähr 196.000 Mitarbeitern. Zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören Konstruktion, Fertigung, Marketing, Serviceleistungen und Finanzierung von Autos, LKW, SUV und Elektrofahrzeugen der Marke Ford sowie von Fahrzeugen der Luxusklasse der Marke Lincoln. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweiten Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Ford of Europe

Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Ford Europa produziert, vertreibt und serviciert Fahrzeuge der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 49.000 Mitarbeiter und weitere 63.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company gehören die Ford Customer Service Division und 23 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 7 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.

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