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Selbstbremsender Einkaufswagen von Ford könnte Elternstress im Supermarkt reduzieren

Pressemitteilung   •   Apr 24, 2019 10:20 CEST

Die Inspiration zu diesem Prototyp lieferte der „Pre-Collision-Assist“ mit Fußgänger- und Fahrrad-Erkennung

Einkaufen im Supermarkt kann für Eltern echten Stress bedeuten – etwa, wenn das eigene Kind den Einkaufswagen mit übermütiger Spielfreude durch die Gänge schiebt, ohne darauf zu achten, ob es dabei möglicherweise Personen oder Regale rammt. Dies ergab auch eine Umfrage aus Großbritannien*. Nun hat Ford mit dem Prototyp eines selbstbremsenden Einkaufswagens eine Möglichkeit gefunden, den Stress aus diesen und ähnlichen Situationen herauszunehmen. Die Inspiration dazu lieferte der „Pre-Collision-Assist“ mit Fußgänger- und Fahrrad-Erkennung von Ford. Dieses innovative System ist mittlerweile für viele Ford-Baureihen verfügbar. Es kann Personen erkennen, die zu Fuß oder auf dem Fahrrad den Weg des eigenen Autos kreuzen. Das System bremst bei Bedarf selbsttätig, wenn es eine drohende Kollision erkennt und der Fahrer nicht auf entsprechende Warnungen reagiert. Dies funktioniert auch bei Dunkelheit, wenn das Scheinwerferlicht eingeschaltet ist. Nach dem gleichen Prinzip kommt im selbstbremsenden Einkaufswagen von Ford ein Sensor zum Einsatz, der Personen und Objekte – wie zum Beispiele Regale oder Fahrzeuge auf dem Supermarkt-Parkplatz – identifiziert, die ihm buchstäblich im Wege sind. Wird eine drohende Kollision erkannt, bremst das System den Einkaufswagen automatisch bis zum Stillstand ab.

„Für Eltern kann das Einkaufen im Supermarkt zur einer wahrhaftigen Herausforderung werden, weil sie versuchen, einen Job zu erledigen, während die Kinder bloß spielen wollen“, sagt die britische Erziehungs-Expertin Tanith Carey. „Besonders Kleinkinder lieben es, Erwachsene nachzuahmen. Wenn sie einen Einkaufswagen vor sich herschieben, fühlen sie sich wie hinter den Rädern eines Autos, dann werden Supermarktgänge rasch auch mal zur Rennstrecke“.

Der selbstbremsende Einkaufswagen gehört zu einer Reihe von technologischen Innovationen, die bei Ford unter dem Begriff „Interventions“ entwickelt werden, um mittels automobilem Know-how alltägliche Probleme zu lösen.

„Technologien wie der ‚Pre-Collision-Assist‘ mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung können unseren Kunden helfen, Unfälle zu vermeiden oder die Auswirkungen einer Kollision zumindest zu mindern. Wir dachten, es wäre eine großartige Möglichkeit zu zeigen, wie dieses Prinzip sich auch auf einen Einkaufswagen übertragen lässt”, erklärt Anthony Ireson, Director, Marketing Communications, Ford of Europe.

* https://consent.yahoo.com/collectConsent?sessionId=3_cc-session_5dd20fa6-9fff-4179-88a3-cf6cc94b8e0f&lang=en-gb&inline=false

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA), produziert und vertreibt PKW, Trucks, SUVs, und Elektrofahrzeuge der Marke Ford, sowie Lincoln Luxus-Fahrzeuge. Ford beschäftigt 200.000 Mitarbeitern weltweit. Zusätzlich bietet die Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company (Ford Bank) an. Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweite Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Ford of Europe

Ford Europa ist verantwortlich für die Produktion, den Verkauf und das Service von Fahrzeugen der Marke Ford in 50 Märkten und beschäftigt dabei in den eigenen Niederlassungen rund 53.000 Mitarbeiter und weitere 68.000, inkludiert man Joint Ventures und unkonsolidierte Geschäftsbereiche. Neben der Ford Motor Credit Company (Ford Bank) gehören die Ford Customer Service Division und 24 Werkniederlassungen (16 im Eigenbesitz und 8 Joint Ventures) zu Ford Europa. Die ersten Ford-Fahrzeuge in Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, assembliert und vertrieben. Die Produktion startete 1911.

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